„Wir sind jung und brauchen das Geld“

Junge Liberale fordern Generationengerechtigkeit ein

Auf ihrer traditionellen Aktion an Dreikönig haben die Jungen Liberalen in Stuttgart gegen die Rentenpolitik der Bundesregierung protestiert. Unter dem Motto „Wir sind jung und brauchen das Geld“ fordern die Jungen Liberalen dazu auf, Staatsschulden endlich abzubauen.

Der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen Marcel Aulila über die Aktion: „Mit der Mütterrente, einer fünfprozentigen Rentenerhöhung und der Rente mit 63 verteilen Union und SPD aus unserer Sicht bereits ein Jahr vor der Bundestagswahl Wahlgeschenke, statt den immensen Staatsschuldenberg abzubauen. Wenn wir heute nicht an morgen denken, werden die Schulden die künftige Generation um ihre Chancen bringen.“
Aulila weiter: „ Die Politik muss endlich damit aufhören, die Finanzierung politischer Maßnahmen stets in die Zukunft zu verlagern. Wir fordern daher eine enkelfitte Rente: Staatsschulden abbauen, Investitionen in den Bereichen Bildung und Digitalisierung vornehmen. Hier liegen die Chancen und Möglichkeiten der künftigen Generationen.“

Um auf diese Ungerechtigkeit aufmerksam zu machen, verteilten Junge Liberale in Merkel-, Seehofer-, Gabriel- und Nahles-Masken symbolisch Geschenke. Sie standen dabei auf einem Schlitten, der von jungen Menschen gezogen wurde. An der Aktion vor der Stuttgarter Oper beteiligten sich viele Jungliberale aus dem ganzen Bundesgebiet.

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