Politik darf auch wieder Spaß machen

An diesem Wochenende findet in Tuttlingen der 66. Landeskongress der Jungen Liberalen Baden-Württemberg statt. Der Landesvorsitzende Emanuel Kollmann möchte, dass Politik auch wieder Spaß macht.  Kollmann betont:  „Ich kann das Gejammer in der FDP nicht mehr hören. Wir müssen endlich wieder das Positive sehen! Politik darf auch wieder Spaß machen. Es gibt nichts Besseres als auf JuLi-Veranstaltungen in lockerer Atmosphäre mit anderen jungen Leuten zu diskutieren. Wir haben keine Chance in der Zukunft, wenn wir nur verbissen bis zur Bundestagswahl 2017 um Posten streiten. Wenn wir aber den Spaß und die Freude in den Vordergrund stellen und nicht alles zu ernst nehmen, kann es richtig gut werden.“

Mit der aktuellen Politik der grün-roten Landesregierung ging er hart ins Gericht. Zur aktuell geplanten Reform der Landesbauordnung (LBO) sagte er:  „Der Staat muss den Häuslebauern nicht im Detail vorschreiben, ob sie einen Garten, eine begrünte Fassade oder eine Topfblume anpflanzen. Eine junge Familie weiß auch selbst, dass es sinnvoll ist, einen Garten für die Kinder anzulegen. Dazu braucht es keine Hilfe des Staates.

Auf der weiteren Agenda des Kongresses stehen Anträge zu internationalen Konfliktlösungen sowie zur Asylpolitik. „Jetzt haben wir schon ein Ministerium,  das sich schwerpunktmäßig mit solchen Themen beschäftigt und das einzige, was die Ministerin auf die Reihe bringt ist, nach mehr Geld vom Bund zu rufen. Inhaltliche Vorschläge für eine grundsätzliche Lösung der Problematik sucht man vergebens.“

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